IFF-Preis: Finalisten stehen fest
Neun Freiburger Unternehmen wurden für den IFF-Preis 2026–2027 nominiert, darunter drei Startups – Oxadi, Volatorix und YORD – die in den Bereichen Stressprävention, Drohnentechnologie und Energieeffizienz tätig sind. Die Finalisten werden am 11. November bekannt gegeben, wobei der Startup-Preis mit 30 000 CHF dotiert ist. Das Publikum kann bis zum 8. November für seinen Favoriten abstimmen.
Neun Freiburger Unternehmen wurden für den IFF-Preis 2026–2027 nominiert, darunter drei Startups – Oxadi, Volatorix und YORD – die in den Bereichen Stressprävention, Drohnentechnologie und Energieeffizienz tätig sind. Die Finalisten werden am 11. November bekannt gegeben, wobei der Startup-Preis mit 30 000 CHF dotiert ist. Das Publikum kann bis zum 8. November für seinen Favoriten abstimmen.
Die nominierten Startups zeigen, wie KI in Schweizer Unternehmen eingesetzt wird, um digitale Arbeitsbelastung zu messen, Drohnen autonom zu steuern und Heizsysteme zu optimieren, was die Rolle von KI in der nationalen Innovationslandschaft unterstreicht.
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